Dietrich Wulf

geboren am 30.12.1958 in Soest, Ordination am 25.06.1989  in Münster, Pfarrer in Neuenkirchen-Wettringen seit dem 01.05.2001.

Verheiratet seit dem 16.05.1980 mit Carmen Wulf, drei erwachsene Kinder.

Interessen: Musik: Rock (Deep Purpel) und Barock Literatur: Geschichte und Sience Fiktion (Perry Rhodan) Fernsehen: Nachrichten und Krimis.

Warum ich Pfarrer / Christ bin: Weil ich auf der Suche nach Gott bin. Was mich im Beruf besonders interessiert: Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten Bibelarbeiten und thematische Vorträge in Gruppen und Kreisen 

Jürgen Wittmann

Zu meiner Familie gehören meine Frau Katrin und die Kinder: Benjamin, Silas, Josua, Hannah, Micha. Ich habe Theologie im Theologischen Seminar Tabor in Marburg studiert. Zurzeit arbeite ich als Betreuer in einer Tagespflege in Rheine. Ich bin gerne in der Natur unterwegs und singe gerne. Ich wurde von klein auf ohne Druck christlich erzogen und habe mich mit 12 Jahren auf einer Kinderfreizeit bewusst entschieden, mein Leben mit Jesus Christus zu leben. Seit dieser Zeit hat mich der Glaube an Jesus Christus durch gute und schlechte Zeiten getragen. Ich bespreche die großen und kleinen Lebensentscheidungen mit Jesus Christus und vertraue darauf, dass er mein Leben richtig führt. Ich sehe meine Aufgabe im Presbyterium, weil ich dadurch die Arbeit in unserer Gemeinde noch besser mitgestalten kann.

Anke Fischer

Ich bin verheiratet, 4 Kinder, Verwaltungs-fachangestellte, Hobbys: Kräuter- und Naturheilkunde, Nähen.

 

 

Ich liebe das Meer

und Strandspaziergänge, Kochen und

Backen, Agatha Christi Romane Warum ich Christ bin: Ich bin als Christin geboren und groß geworden. Ich habe oft gezweifelt ob es einen Gott gibt, der das Leid der Menschen zulässt. Auf einer Gemeindereise durch Israel habe ich Gott gefunden. Und seither weiß ich, dass es ihn gibt und es sich lohnt, für ihn und sein Wort einzustehen. Es ist nur schwer in unserer hektischen Welt Gott zu finden. Warum ich im Presbyterium bin:  

Damit die ev. Kirchengemeinde Neuenkirchen Wettringen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wieder attraktiv wird. Mein liebstes Kirchenlied  Da gibt es so einige, z.B. „Hevenu schalom aleichem“ oder „Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt.“ Gospel Songs mag ich auch gern. 

Sönke Delarue

Ich bin verheiratet, 48 Jahre alt und Vater von zwei schulpflichtigen Kindern. Meine Kinder- und Jugendzeit habe ich an der schleswig-holsteinischen Westküste verbracht, seit 2001 ist Neuenkirchen für mich und meine Familie Heimat. Beruflich bin ich seit rund 30 Jahren bei der Agentur für Arbeit in verschieden Funktionen rund um das Thema berufliche Integration beschäftigt. Meine Hobbies sind Reiten, Kochen, Musik hören und gemeinsame Zeit mit meiner Familie verbringen. Als Christ glaube ich an Gott und möchte durch meine Mitarbeit im Presbyterium meinen Beitrag leisten, dass unsere Kirchengemeinde (wieder) ein lebendiger Ort der Begegnung für Jugendliche und Erwachsene ist (wird)

Hans-Joachim Felber

Verheiratet, 4 Kinder, Bankkaufmann, Hobbies: Musik machen/hören, in der Fankurve stehen, wenn meine 3 Jungs für Vorwärts Wettringen kicken.

Ich engagiere mich in der Kirchengemeinde, weil ich in ihr groß geworden bin und mir ihr „Schicksal“ am Herzen liegt. Ich habe jahrelang die Kindergottesdienste besucht, bin hier konfirmiert und getraut worden und spiele seit rund 40 Jahren die Kirchenorgel. In Zeiten, in denen Kirchen immer leerer werden, möchte ich mich auch durch das Engagement im Presbyterium offen zum christlichen Glauben bekennen.

 


Maike Yeung

Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und bin Lehrerin für Englisch und evangelische Religion. Geboren und aufgewachsen bin ich in Solingen im Bergischen Land. Dort habe ich seit frühester Kindheit Kontakt zu Gottesdienst und aktiver Gemeindearbeit gehabt. Studiert habe ich in Wuppertal und bin nach einem kurzen Aufenthalt in Rheine 2009 nach Neuenkirchen gezogen. Seit 2010 habe ich bis im letzten Jahr den Kindergottesdienst in unserer Gemeinde gemacht und habe mit der Arbeit im Presbyterium nun eine neue Aufgabe in der Gemeinde. Mir ist es wichtig, dass gerade Kinder und Jugendliche angesprochen werden und dort abgeholt werden, wo sie sich mit ihren Gedanken und ihrem Glauben befinden. Ich werde mir Mühe geben, meinen Beitrag dazu zu leisten.